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Straßentheater und Open-Air-Locations im Fokus // showcases

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Open-Air-Locations & Straßentheater – das ist der Fokus der aktuellen Ausgabe von showcases. Wir waren unterwegs auf den Festivals und Events und haben wieder absolut Sehenswertes für Sie zusammengestellt. Außerdem stellen wir den Tastenakrobat Mister Piano vor und wagen einen ersten Blick in Richtung Internationale Kulturbörse Freiburg, die sich auf ihr 30-jähriges Jubiläum vorbereitet. In einem ersten Interview stellen wir die zukünftige Leiterin, die Kulturmanagerin Susanne Göhner, vor. Und wo wir schon bei Neuigkeiten sind: showcases präsentiert in der neuen Rubrik TALKING HEADS die Standpunkte und Gedanken wichtiger Macherinnen und Macher der Event-, Veranstaltungs- und Kulturbranche. Zuerst einmal geht es in dieser Ausgabe um die passgenaue Planung neuer Locations.

10/11 FEATURE

10/11 FEATURE memo-media.de Aussichtspunkt auf der IGA in Berlin UNTER DEN SCHWINGEN VON JUMBO UND CONCORDE Knapp 40 Personen können in der 40 Tonnen schweren beweglichen Skulptur mitfahren. Hinzugesellt sich ein weiterer Tiermaschinenzwitter: die 13 Meter lange und 37 Tonnen schwere mechanische Spinne »La Princesse«. Das »Carrousel des Mondes Marins« versammelt dann die Wesen aus dem nahen Meer und lässt die Besucher in ihnen zirkulieren. Riesenkrebs und Tintenfisch mit Rückstoßantrieb, Tiefsee-Leuchtfisch, Mantarochen und der Piratenfisch laden zum Walzer. Das Karussell ist 25 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 22 Metern. JA, DIE LIEBE HAT BUNTE FLÜGEL Bleiben wir am Wasser. Große Oper gibt es am großen Dreiländer- Alpensee. Die »Carmen« ist 2017 die Oper als Seeschlacht. Bei den Bregenzer Festspielen ist die bekannte Bizet-Oper ein spektakulärer Parforceritt über den Bodensee mit Tanz von Menschen, projizierten Bildern und natürlich viel Musik und Gesang. 193.642 Besucher schauten sich das Spektakel in der Saison 2017 in 28 Vorstellungen an. Nur zwei Vorstellungen scheiterten an Regen und kapitulierten vor dem Wetter. 59 Spielkarten in Appartementgröße dienen als Projektionsfläche. Die Bühne misst gigantische 43 mal 24 Meter. Die Unterwasserwelt spielt in der Inszenierung von Kasper Holtens eine große Rolle. Die anderen großen Rollen in der Oper, wie Carmen oder Don José, wurden 2017 gleich dreifach besetzt. Gaëlle Arquez, Lena Belkina, Annalisa Stroppa teilten sich die namensstiftende Femme fatale. Verpasst? »Carmen« wird auch in 2018 wieder gegeben und zwar vom 18. Juli bis 19. August. Das tolle Bühnenbild bleibt zumindest einmal erhalten. So sind die Bregenzer Festspiele auch nachhaltig. 2019 kommt dann Verdis »Rigoletto« auf den Seespielplan. Wer sich mehr von Technik angezogen fühlt oder einen technischen Kontext für seinen Event sucht, wird im Technikmuseum fündig. Standorte sind Sinsheim und Speyer. In Sinsheim ist das Rekordauto »Blue Flame« zu Hause und im Außengelände stehen Überschallflieger. In Speyer wäre ein Dinner direkt unter den Flügeln des sowjetischen Space Shuttles Buran möglich. Das Technikmuseum dort zeigt Europas größte Raumfahrtausstellung »Apollo and Beyond«. Der Riesenflieger Antonov AN-22 lockt zum Stehempfang. Im Außenbereich wird auch noch ein ausgewachsener Jumbojet in voller Pracht präsentiert. Das umliegende Freigelände wird für Barbecue, Clubtreffen, Teamevents oder Roadshows genutzt. Das dort ansässige IMAX-Kino hat 300 Plätze. Moderne Tagungsräume sind ebenfalls vorhanden. Das Technikmuseum Sinsheim stellt reichlich automobile Preziosen in den Fokus. Der Sekt wird aus dem Kofferraum eines Dream-Car-Cadillacs serviert und Formel 1 und Ferraris bilden das Environment. Lokomotiven locken. Oder auf dem »Flight Deck« bietet sich ein Panorama auf westliche und östliche Überschalljets Concorde F-BVFB und Tupolev TU-144 an. Technik im Doppelpack.

memo-media.de Weiße Tiger und Löwen wachsen im Zoo Safaripark Stukenbrock unter freien Himmel auf DANKE FÜR DIE BLUMEN Fotos: IGA/Dominik Butzmann, Jean-Dominique Billaud - Nautilus/LVAN, Bregenzer Festspiele/Karl Forster, SVM GmbH, Auto & Technik Museum Sinsheim, Zoo Safaripark Stukenbrock Dass Natur auch in der großen Stadt geht, zeigt die »Internationale Gartenausstellung« in Berlin 2017. Und zwar da, wo Berlin auch manchmal weh tut. Nicht im Vorzeige-Grunewald, sondern im Stadtteil Marzahn-Hellersdorf mit der Schwerpunktsetzung in den bereits vorhandenen »Gärten der Welt« und auf Teilen des Kienbergs und des Wuhletals. Ursprünglich war der ehemalige Flughafen Tempelhof als Location angedacht. Jetzt schwebt eine ausgewachsene alpine Seilbahn über die Pracht von Blüten und Grün im Berliner Osten. Auf dem Kienberg wurde die stählerne Attraktion »Wolkenhain« als Gipfelstation gebaut. Das 104 Hektar große IGA-Gelände ist in fünf große thematische Teilbereiche aufgeschlüsselt. Für die mittelfristige Eventplanung sei vermerkt, dass es 2019 die nächste »Bundesgartenschau« (BUGA) in Heilbronn im Neckarbogen und die nächste »Internationale Gartenbauausstellung« (IGA) 2022 in der niederländischen Stadt Almere gibt. So eine Gartenschau ist eine ungewohnt starke Kulisse. HEIA SAFARI! Wenn man Tiere in Gefangenschaft prinzipiell nicht mag, dann sollte man hier vielleicht nicht weiterlesen. Wenn man Wildtiere jenseits von Afrika erleben will, vielleicht aber doch. Dieser Tierpark ist nämlich keine traurige Menagerie, sondern freies Safariland und exotisches Wildlife unter der westfälischen Sonne. Weiße Tiger und weiße Löwen leben hier ungefährdet von Wilderern und Artgenossen, wie auch ihre normalfarbigen Mittiere. Die hier gezüchteten weißen Tigerwelpen Shahi und Shalimar machten sich sogar auf die Reise nach Las Vegas zu Siegfried & Roy. Die beiden legendären Illusionisten haben übrigens die Patenschaft für das Zuchtprogramm der weißen Raubtiere vom Zoo Safaripark Stukenbrock übernommen. Wenn es um Geschwindigkeit geht, sind Geparden unschlagbar. Die schnellen Katzen haben im Safariland alleine 6.000 Quadratmeter zur individuellen Verfügung und dort 2016 erstmalig eigenen Nachwuchs gezeugt. Ein Abenteuerparcour führt in fünf Metern Höhe über dieses wilde Gelände. Das auf 650.000 Quadratmetern verstreute gesamte Areal am Teutoburger Wald gliedert sich in drei Teile: den Safaripark als Tierfreigehege mit altem Baumbestand, den klassischeren Zoobereich mit den großzügigen Tieranlagen und einen Freizeitbereich in einer Parklandschaft mit Ruhezonen, Fahrgeschäften, Shows und Aktivzonen für die »ganze Familie«. Im Affengehege mit seinen Kletterfelsen sitzen übrigens nicht die Berberaffen, sondern die Besucher »hinter Gittern« und zwar in einem »Affenzug«, der dort in bedächtig sensiblem Tempo seine Runden dreht. Viele der Arten der insgesamt 600 Tiere des Zoos und Safariparks sind in freier Wildbahn vom Aussterben bedroht. Open-air recreational amusement was invented in England: their seaside resorts were the hotspots to tourist entertainment in the 19th century, piers were very much in style. But technology and open-air may also be enjoyed in France as well. Mechanical steam punk entities seemingly belonging to a different era stroll and circle the amusement park »Les Machines de l’île« on the Loire river. In Bregenz on Lake Constance, the focus at the gigantic seaside stage is on classical productions with Bizet's opera »Carmen«. Elegant dance will interact with the movement of water until 2017 and 2018. Large-sized projectors cast scenes on apartment-sized image areas. The southwest of Germany has always had a liking for technology. Unique aircraft are parked in the open-air areas of the remarkable technology museums in Sinsheim and Speyer. Cars and locomotives are parked bumper-to-buffer to provide a contemporary and chic setting, and there’s no doing without technology at the international gardening exhibition IGA in Berlin as well. The magnificent flowerage and lush green may be seen from above traversing the terrain in Alpine ropeway cabins up over Kienberg hill. In the Safaripark and Zoo in Stukenbrock/Westphalia, visitors have an expanse of 650,000 m 2 to gaze at around 600 animal species, many of which are threatened with extinction. Some of them are in cages, others may be watched by visitors under the open sky on genuine safaris, also Out of Africa. Rare white tigers and white lions keep visitors company. INFO Alle Kontaktdaten finden Sie auf www.memo-media.de

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