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showcases Teambuilding (01 / 2016)

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showcases 1-16: Teambuilding ist der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe. Da wird gekocht, gesungen und getrommelt, gelacht und mitgefiebert. Wir stellen ganz verschiedenen Aktionen und Akteure vor und zeigen auf, wie unterschiedlich man sich dem Thema nähern kann. Außerdem gibt es die große Kulturbörsen-Preview mit der Vorstellung aller Nominierten und des Artisten des Varieté-Abends. Und endlich treffen wir unsere Artisten-Novizen der Staatlichen Artistenschule Berlin vor. Tim und Luzie sind echt gross geworden und wir freuen uns, ihren Weg begleiten zu dürfen. Das Glossary stammt diesmal aus der Feder von Theaterfachfrau Johanna Schall. Im Portrait widmen wir uns der Berliner Volksbühne und im Best Case heizt das Theater Feuervogel ein. Der Services-Artikel wurde von Norwin Kandera von der Agentur Onliveline zum Thema Teambuilding verfasst und der Technical Rider befasst sich mit der Thematik der Lichtsteuerungen und in einem zweiten Artikel mit Kleinmembran-Mikrofonen.

18/19 Backstage

18/19 Backstage memo-media.de Die Schule stammt aus der Feder der Architekten von Gerkan, Marg und Partner Welche Rolle spielt für dich Angst? Was sind deine Grenzen? Luzie: Man darf keine Angst beim Sport haben, man darf Respekt vor etwas haben, mehr aber auch nicht. Ich mach nur Sachen, die ich mir selbst und meine Trainerin mir zutraut. Tim: Angst spielt für mich leider, leider, leider eine relativ große Rolle. Dadurch bin ich langsamer darin, neue Tricks schnell zu lernen. Ich würde nicht sagen, dass ich ein »Angsthase« bin, der sich überhaupt nichts traut, ich trau mich schon vieles, doch nicht alles sofort oder manchmal auch gar nicht. Meine Grenzen sind da, wenn ich schon von vornherein weiß, dass es für mich unmöglich ist, diesen Trick zu schaffen, ohne ihn vorher probiert zu haben. Man kann alles schaffen, wenn man sich darauf vorbereitet und sich dementsprechend fühlt. Welche Fähigkeiten würdest du gern noch erlernen? Luzie: Ich möchte irgendwann mal so richtig frei sein können auf der Bühne. Tim: Wenn mit Fähigkeiten gemeint ist, zum Beispiel nicht ängstlich zu sein, dann würde ich gern lernen, Techniken von Sprüngen besser zu können und in dem Falle auch mutiger zu sein. Was bedeutet Glück für dich? Luzie: Ich bin glücklich, wenn ich etwas richtig gut hinbekommen habe, was noch nie so richtig funktioniert hat. Tim: Ich habe keine so richtige Definition von Glück für mich. Ich hab Glück, wenn ich später viel von Veranstaltern gebucht werde und viele internationale Auftritte habe. Welche Vorbilder und Einflüsse hast du außerhalb der Schule? Luzie: Es gibt keine bestimmte Person, aber wenn ich mir Videos oder Shows angucke und etwas ganz besonders schön finde, hab ich großen Respekt vor den Personen. Tim: Da ich mit BMX absolvieren möchte, also der Fahrradkunst, ist Frank Wolf ein Vorbild für mich. Er ist ein erfolgreicher Artist auf dem BMX. Was machst du gern in deiner Freizeit? Luzie: Ich treffe mich gern mit Freunden, klingt vielleicht komisch, aber ich backe sehr gern, und Sport geht auch immer. Tim: In meiner Freizeit bin ich meistens erschöpft. Deswegen mache ich nur ruhige Aktivitäten, wie am Computer sitzen und mit Freunden zu quatschen, nichts sonderlich Großartiges. Gibt es einen Ort, an dem du gern auftreten würdest? Luzie: Ich möchte gern in Varietés arbeiten. Tim: Ich würde gerne mal im »Circus Monte Carlo« auftreten, weil dort sehr viele gute Artisten auftreten und es schon eine Ehre für mich wäre, dort auftreten zu dürfen. Kannst du sagen, inwieweit dich deine Ausbildung in den Jahren verändert hat? Luzie: Ich bin selbstbewusster geworden. Tim: Meine Ausbildung hat tatsächlich sehr viel verändert. In der A1 war ich in der Grundausbildung. Das heißt, dass es noch keine richtige Artistik ist, sondern Kraftaufbau, Haltungsübungen usw. Da ich vorher jedoch beim Turnen war, war das für mich keine Herausforderung. Im Gegenteil: Ich habe mich leider ein bisschen verschlechtert. Jetzt bin ich aber in der 9. Klasse. Hier beginnt die Vorspezialisierung, also wirklich Artistik. Und ich glaube, dass ich jetzt schon mindestens wieder auf dem gleichen Stand bin wie früher. Vorspezialisierung bedeutet, dass wir jetzt an Requisiten trainieren und bei unserer LEK (Lern-Erfolgs-Kontrolle) alle zugucken dürfen, was vorher verboten war. Was sind deine Träume für die Zukunft? Luzie: Dass ich die Ausbildung schaffe und wenn ich sie geschafft habe, will ich natürlich so lange wie möglich als Artistin arbeiten. Tim: Meine Träume sind, dass ich viel Erfolg in meiner Artistikkarriere habe und viel gebucht werde!!! showcases has been accompanying students at the Staatliche Schule für Artistik Berlin for now four years. This artists’ academy offers its students a nine-year professional education with the vocational qualification »Staatlich geprüfte/r Artist/in« in conjunction with various school education models including general qualification for university entrance. Luzie and Tim answered showcases questions in their interview. info Staatl. Ballettschule Berlin & Schule für Artistik, 10409 Berlin Die Kontaktdaten finden Sie auf www.memo-media.de

Facts & Faces Hohe Erwartungen an ein professionelles Content Marketing URBAN ART EVENTS • motivierende Incentives und kreatives Teambuilding mit Urban Art und Graffiti • außergewöhnliches Live Marketing und publikumswirksame Promotion Events • flexible Wall of Fame Module, selbst gesprayte Milestone Give Aways, reversible Street Art uvm. Wie erreicht ein Unternehmen seine Zielgruppe mit hochwertigen Informationen? Wie hebt es seine Botschaften in der Vielzahl an Newsfeeds, Blogs oder Suchergebnissen erfolgreich hervor? Professionelles Content Marketing ist hier der effektive Weg, das haben deutsche Unternehmen längst erkannt. Nach der »CM-Entscheider-Studie 2015: Relevance – Performance – Technology – Efficiency« des Marktforschungsinstitutes facit research nimmt die Bedeutung von Content Marketing für einen Großteil der Unternehmen in Deutschland deutlich zu. Die Unternehmen versprechen sich davon Wettbewerbsvorteile beim Aufbau von Bekanntheit und Aufmerksamkeit für das eigene Unternehmen und erwarten positive Effekte bei der Kundengewinnung. Analog dazu werden die Budgets dafür überdurchschnittlich wachsen. Der dreitägige Kompaktkurs des Studieninstituts für Kommunikation vermittelt entsprechendes Grundlagenwissen. Teilnehmer lernen, wie sie Content Marketing aus der Marketingstrategie ableiten können. Ferner erfahren sie, welche Maßnahmen für die Zielgruppen die höchste Aufmerksamkeit und Interaktionsrate erzielen. Trends der Eventbranche – Ein Blick in die Zukunft Best of Events: Halle 7, Stand B44 0176 - 56789 960, www.wespray.de Wir sprühen vor Begeisterung und Kreativität Gewinner „Sprungbrett 2015“ SEBASTIAN STAMM Die Aufmerksamkeits-Ökonomie ist im Umbruch, Erlebnisse gelten als die Status-Symbole von morgen. Der Dramaturgie von Events und Erlebnisräumen, dem Emotional Design und dem Story Telling kommen dabei höchste Bedeutung zu. Die IECA - Internationale Event- & Congress-Akademie bietet im Januar in Berlin mit dem Zukunftsforscher Andreas Reiter eine Expedition in die Zukunft und will die Freizeit- und Event-Trends von morgen aufzeigen. Was bewegt die Kunden in Zukunft, welche Sehnsüchte und Bedürfnisse haben sie, und wie können diese gestillt werden? there are no limits info@sebastian-stamm.com I 0177 3712214

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