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showcases: 04/2015

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In dieser Ausgabe wird reichlich gebaut und gewerkelt, geleuchtet und projiziert. Es geht im Schwerpunkt um Bühnen- und Sonderbauten, Design und Bühnenarchitektur und auch Bühnenprojektionen in Kombination mit Live-Performance. Für das Glossary konnten wir Bazon Brock als Gastautor gewinnen. Im Portrait packt die Gewinnerin des Deutschen Kabarettpreises Christine Prayon aus und im Bereich Outdoor zeigen wir, wie ein stolze Stadt sich selbst feiert: KA300. Im Services gehen wir einen Schritt weiter in die Zukunft mit den futuristischen LED-Kostümen von Slava Brud und in der Sparte Technical Rider berichten wir über eine Legende, die zurückkehrt: Das U 47 fet.

34/35 know-how

34/35 know-how memo-media.de Die Geschichte der Bewegtbildübertragung begann mit dem Patent Nummer 30105 am 15. Januar 1885 beim kaiserlichen Patentamt für das »Elektrische Teleskop«. Am Anfang war die Nipkow-Scheibe, eine rotierende Scheibe mit spiralförmig angeordneten Löchern, die Bilder nach Helligkeit zerlegte und auch wieder zusammensetzte. Scharf, schärfer, 4K punkten, kurze Zeit danach entwickelte sich dann der VGA- Standard mit 307.200 Bildpunkten. Es sollten SVGA, XGA, UXGA folgen. Doch kommen wir zurück zum Fernsehen und gehen gleich ins Jahr 2005. Die Pro7/Sat1-Gruppe strahlt ihre Programme jetzt zusätzlich in HD aus. Ein über die Jahre hinweg entwickeltes hochauflösendes Fernsehen namens Full HD mit 1920 x 1080 Bildpunkten, also zwei Millionen Bildpunkten, umgangssprachlich auch 2K genannt, ist mit geeigneten Fernsehern bereits auch zu Hause zu empfangen. Der Unterschied zum herkömmlichen Fernsehen ist beachtlich, insbesondere wenn die gezeigten Filme, Reportagen und Shows auch für dieses HDTV produziert wurden. Große Displays zeigen inzwischen sogar 4K-Videos und -Bilder. 4K bedeutet 3840 x 2160 Pixel, also rund acht Millionen Bildpunkte, das vierfache von HDTV und die 20-fache Auflösung vom klassischen Fernsehen in Mitteleuropa. Der Bildeindruck auf diesen riesigen Fernsehern ist dementsprechend enorm. Das menschliche Auge ist zwar nicht in der Lage, im Wohnzimmer auf einem (40 Zoll bis 55 Zoll) Flachbildschirm den Unterschied zwischen HDTV und 4K zu erkennen. Für professionelle Anwendungen (Großbildschirme ab 60 Zoll, Videoprojektoren) ist 4K aber ein tatsächlicher Fortschritt, aber eben nur da. Ein wichtiger Einsatzort für diese Auflösungen ist auch der, wo der Sichtabstand gering ist, wie beim Computer, wo die Nähe zum Bildschirm (50 cm im Durchschnitt) eine sichtbare Verbesserung bringt. Allerdings zwingt 4K auch zum Einsatz entsprechend hochwertiger Kameras. Da müssen sich Hersteller, Verleiher und Kameraleute noch umstellen. So wie die Maskenbildner seinerzeit bei der Einführung von HD. Plötzlich war nämlich jede Hautpore auf dem Bild so deutlich zu erkennen, wie die fernen Krater in einer klaren Mondnacht. It all started with the Nipkow disk, a rotating disk with holes in spiral arrangement dissecting and reassembling images on the basis of the individual degree of brightness. This was in the middle of the 19th century! The first genuine TV images were presented by Hungarian Dénes von Mihály at the Berlin Radio Show in 1928, at that time an impressive display sized 4 x 4 cms and 900 pixels. Large displays today are capable of showing 4K-videos and images. 4K stands for 3840 x 2160 pixels, which amounts to around 8 million picture points! The image impression made by these huge TVs is absolutely grand! Ludwig Hetfeld ist Geschäftsführer und Gründer von Hetfeld Medientechnik und Veranstaltungslogistik. Ein Unternehmen, mit dem er seit 1990 kleine und große Events betreut. Angefangen hat Hetfeld seine Laufbahn bei den legendären Werbern der Cobrafilm. Die ersten brauchbaren Fernsehbil der gab es 1928 auf der Berliner Funkausstellung, ein Bild mit einer Größe von 4 x 4 cm und 900 Bildpunkten von dem Ungar Dénes von Mihály. So fing das alles an. Fernsehen für die normale Bevölkerung gab es in Deutschland allerdings erst in den Fünfziger Jahren. Laut Wikipedia waren es 1952 300 Teilnehmer, 1955 100.000 und 1965 immerhin schon 7.000.000 Haushalte mit Fernseher. Weltweit entwickelten sich in dieser Zeit mehrere Fernsehstandards. Bleiben wir aber in Deutschland, welches seit Wiederaufnahme des Sendebetriebes nach dem II. Weltkrieg eine Zeilenanzahl von 625 verwendet, die bis heute noch Gültigkeit hat (SD). Ach ja, wegen des Videotextes bleiben aber nur effektive 414.000 Bildpunkte. Ab 1980 dann begann der Computer auch im privaten Bereich Einzug zu halten. Und zwar auch weltweit. Die zuerst verwendeten Monitore hatten dabei eine Auflösung von 334.000 Bildinfo Ludwig Hetfeld c/o Hetfeld Medientechnik und Veranstaltungslogistik, 42697 Solingen Die Kontaktdaten finden Sie auf www.memo-media.dew Fotos: www.christiedigital.co.uk, Hetfeld Medientechnik und Veranstalungslogistik

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