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Powerfrauen im Fokus - showcases 18-01

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Frauen in der Eventbranche - vorgestellt von showcases, dem Magazin von memo-media. Ob bei Locations, Catering, Theater, Kunst und Kultur, Artistik - die Eventbranche ist voller Powerfrauen, die bewegen und bewegen wollen. showcases stellt einige von ihnen vor. Außerdem der Ausblikc auf die 30. Internationale Kulturbörse Freiburg und Backstage-Infos zur Logistik des im Herbst Weltklimagipfels 2017 in Bonn.

2017

2017 28/29 SPECIAL memo-media.de memo-media.de Wer im September in Spanien unterwegs ist, sollte unbedingt einen Abstecher zur Provinz Tàrrega in Nordspanien machen. Denn dort findet jedes Jahr am zweiten September-Wochenende ein berauschendes Spektakel statt: der Event »FiraTàrrega«. Seit seiner Premiere in 1981 gilt das Fest in der Nähe von Barcelona als Schaufenster für Neuheiten der darstellenden Kunst. Mit dem Schwerpunkt auf Straßentheater erwartet die Besucher ein vielseitiges Programm voller unkonventioneller Produktionen. Ein besonderes Anliegen ist den Veranstaltern zudem, den darstellenden Kunstmarkt zu stärken und Unternehmen die Tür zur Internationalisierung zu öffnen. Charmant-nostalgisch, urkomisch und hinterfragend – so charakterisiert sich das katalanische Zirkusensemble »Cia La Tal«. Mit ihrer berühmten Performance »The Incredible Box« visualisieren die Künstler eine interessante Frage: Was wäre, wenn ein und dieselbe Show über Jahrzehnte hinweg immer und immer wieder aufgeführt würde? Die Produktion zeigt auf ihre eigene Art und Weise, welche Veränderungen die Zeit mit sich bringt. Sei es verloren gegangene Spontanität oder die Einsicht, dass Talent nicht vererbbar ist. Mit »The Incredible Box« erlebt jedes Publikum ganz großes Straßentheater. Sie ist das Herz der andalusischen Kultur. Mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und der historischen Architektur versprüht Sevilla einen idyllischen und inspirierenden Charme. Einen Meilenstein setzte die Metropolregion in 1992, als sie mit der Weltausstellung Expo Hunderttausende in ih- Die Polizei ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung zuständig. re Straßen lockte. Heute begeistert die malerische Als Helfer in der Not hat sie auch in Extremsituationen die Kontrolle Stadt als moderne Kongress- und Tagungsdestination. Dazu trägt nicht nur die international gute Er- zu bewahren. Zumindest normalerweise, denn zwei Polizistinnen fallen aus dem Rahmen: Das Straßenclown-Duo »Las Polis« aus Spanien reichbarkeit bei, sondern auch der besondere Mix versucht mit aller Kraft zu zeigen, dass sie alles aus Kultur, Natur und Erlebnis-Möglichkeiten. Erst im Griff haben. Das geht jedoch gehörig in in 2014 und 2015 fand dort das EuBea Festival statt. die Hose, und so entwickelt sich das Schauspiel zu einer unterhaltsamen Show für Jung und Alt. Auch auf der Internationalen Kulturbörse Freiburg in 2016 konnten die zwei Künstlerinnen mit ihrer großen Portion Humor und Selbstiro- Dass etwas scheinbar Schmutziges elegant in nie punkten. Sie gewannen die Szene gesetzt werden kann, beweist Jimmy Gonzalez. Der spanisch-französische Künstler hat sei- »Straßentheater«. ne Begabung bereits mit acht Jahren entdeckt. Und alles, was er für seine eindrucksvolle Show braucht, ist Ton. Er formt die Masse zu Jonglage- Freiburger Leiter in der Kategorie Bällen und lässt diese tanzen, gleiten und fliegen. Während seiner Performance formt er die Ton-Kugeln um und vervielfacht sie. Im nächsten Moment lässt er den Ton wieder eins werden und es scheint, als verschmelze er mit seiner Haut. Diese Show ist nicht einfach nur Jonglage, sie ist Tanz, Hingabe und Schauspiel zugleich. Dafür, dass das Leben manchmal ungeplante Wege einschlägt, ist Christoph Tessmar ein inspirierendes Beispiel. Während er damals seine Karriere in Deutschland in der Pharmaindustrie startete, blickt er heute als Chef des »Barcelona Convention Bureau« auf tolle Erfolge zurück – berufliche sowie persönliche. Angefangen hatte der Umschwung in 1990, als er für ein Jahr nach Barcelona reiste. Er sollte einen Einblick in die dortige Filiale seines Arbeitgebers bekommen. Doch dabei ist es nicht geblieben. Bis 2012 war er für verschiedene Pharmafirmen in Barcelona tätig, bis er einen Anruf von »Tourismus Barcelona« erhielt. Ihm wurde die Position als Leiter des »Barcelona Convention Bureau« angeboten, in der er bis heute auflebt. 08/09 FEATURE memo-media.de Roberto Blanco feiert die Leichtigkeit des Seins Moses Mrohs tollkühne Küchenbrigade Feature Schräge Schlageroperette mit den Geschwister Pfister in der Komischen Oper Marianne Rosenberg ließ sich auch von Punk und NDW leiten memo-media.de Lust auf Alm- feeling ?? memo-media.de Caterina Valente wurde schnell zum internationalen Jazz-und Schlagerliebling schwister Pfister nun einen solchen Schlagerschatz gehoben: »Clivia« von Nico Dostal und von dem von den Nazis verfolgten Charles Amberg. Die große Bühne hinter den Linden badet in flottem Gauchokitsch und einer gelungenen Travestie von Bruder Ursli Pfister als Titelheldin: Wunderbar wie nie ein Wunder war. Als geradezu prophetisch erwies sich 1933 das Lied »Man muss mal ab und zu verreisen«. Das kapitalismuskritische Werk ist ein munteres Stelldichein mit tanzenden Gauchos und seufzenden Hollywood-Diven und mit viel »Hooray« im fiktiven Andenland Boliguay. DER PUPPENSPIELER Kaum jemand steht für ununterbrochenen Schlagerspaß wie der in Tunis in eine kubanische Familie geborene und überzeugte Schwarze (Ehrenmitglied der CSU) Roberto Blanco. Er ist ein Perpetuum Mobile des Frohsinns und seit 1958 mit von der Partie. Vor Kurzem tat sich Blanco mit dem DJ- und Rapper-Duo Finger & Kadel zusammen und startete eine runderneuerte Interpretation seines 1972-er-Klassikers »Ein bisschen Spaß muss sein« mit einem Neuanstrich aus Electro und Hip- Hop. Ganz frisch hat er sich mit seinem österreichischen Kollegen Waterloo für die Neuaufnahme des Indianerschlagers »Brauner Bär und Weiße Taube« verblutsbrüdert. Der Song belegte bereits 1960 den ersten Platz in den amerikanischen Billboard Hot 100. Die deutsche Version mit Gus Backus war Der 17-jährige blonde Dänenimport Gitte Hænning 57 Wochen in den Top 50. wollte ’nen Cowboy als Mann. Die unlängst verstorbene Corry Brokken sang von Milord oder von der ICH BIN WIE DU Mitt-Sommernacht an der Bai von Brasil. France Gall bestieg musikalisch den Kilimandscharo. Schön war Es gibt kaum eine Künstlerin, die sich wie Marianne Rosenberg immer wieder neu erfunden hat und zu der der Schlager die Zeit! eben einfach gehört. Mit 14 gewann sie einen Talentwettbewerb im Romanischen Café im Berliner Europa-Center. Un- SCHLAGER ÜBERHOLT HOCHKULTUR mittelbar danach nahm sie ihren ersten Erfolgs-Schmachthit Schlagerträume und Schlagerdramen (mit Happy für Mr. Paul McCartney auf. Ihr Dauerbrenner »Er gehört zu End) gab es aber auch schon in der lockeren Weimarer Republik. Die Berliner Bühnen brachten Schla- wurde aber trotzdem ein Riesenerfolg – und ist es bis heute. mir« schaffte es nicht über den Vorentscheid des Grand Prix, ger- oder Jazzoperetten am laufenden Band. Gerne In den Achtzigern ließ sie sich von Punk und NDW begleiten, am Nollendorfplatz. Die Komische Oper (ebenso in äußerte sich politisch kritisch und wurde zur Ikone der erstarkten Berlin) hat mit Intendant Barrie Kosky und den Ge- Schwulenbewegung. memo-media.de Geträumte Weltläufikeit mit dem Lufhansa Cocktail Antibourgeoise Antipode in den Ein EhrlichEs Muh Von dEr Kuh egalitären ausswingenden Siebzigern in London war das Hard Rock Raffiniert und trotzdem bodenständig und aufrichtig ist die Küche der Sarah Wiener. Die Frau ist dabei durchaus auch eine um- Cafe, in dem man die ersten Erlebnisburger bestellen konnte. Die triebige und erfolgreiche Unternehmerin, hat aber weder vergessen noch aufgehört, für eine bessere Essenswelt zu kämpfen. Ei- langmähnigen Amerikaner Isaac Tigrett and Peter Morton kaperten ne Stiftung erlaubt sozial benachteiligten Stadtkindern Ausflüge die ehemalige Londoner Rolls-Royce-Vertretung, bevor sie 1982 im shops zum Pausenbrot. Neben eigenen Restaurants gehört ein zu Bauernhöfen, Kochkurse an Schulen und spannende Work- Yuppieboom zum äußerst erfolgreichen kapitalistischen Geschäftsmodell wurden und sich 195- der kleinen erfolgreichen Verwertungskette stand, zum über- inzwischen bekanntes Cateringunternehmen, das am Anfang mal auf dieser Welt als mittlerweile doch recht seelenloses Geschäftsmodell vermehrten: Dem Devotionalienmarkt für Musistraße inzwischen auch eine der besten Manufakturen Berlins: schaubaren Wiener-Imperium. Das betreibt in der Tucholskykalien entzog man rund 70.000 Objekte für die Deko. Die erste Man backt dort knusprige Brote oder handwerkliche Kaisersemmel, Butterstangerl, Zaunerkipferl und Topfengolatsche im Memorable war noch eine Gabe von Gitarrengott Eric Clapton, der im Original-HRC damals seinen Stammplatz hatte. In den Holzofen. Mit dieser gelebten Philosophie des Aufrichtigseins ist Siebzigern war das Hard Rock Café ein Statement für ein anderes Sarah Wiener bei den exklusivsten Events cateringfähig geworden. Gleichzeitig wurde sie eine intelligente Gesprächspartnerin Leben. Die Burger sollten nie mehr so gut schmecken wie unmittelbar in den ersten Jahren an der Park Lane: Rock ’n’ Roll sold its für Talkshows und eine Zutaten-und-Speise-Pionierin für ARTE. soul to a businessplan! Das Hard Rock Café gehört inzwischen Sie findet für die Zuschauer den perfekten Curry in Indien, das im Kasinogeschäft erfolgreichen Seminolen. Man kann aber schmackhafteste Meersalz an der englischen Küste oder die sonnenverwöhnteste Tomate am Vesuv. Die Gänsestopfleber hat auch ganz andere, beseeltere Erfolgsgeschichten erzählen. sie Unsere Alm kommt zu Ihnen !! Lust auf Alm- feeling ?? AnzShowcases_EventBBQVoepel_NEU_2Vers.indd 2 10.12.14 22:30 Die Alm als Festsaal… Unsere Alm kommt zu Ihnen !! …oder Präsentationsfläche AusgAbe 1 /2015 | 6,50 euro www.memo-media.de 26/27 INSIDE memo-media.de memo-media.de 08/09 François Vatel war im 17. Jahrhundert der Küchenmeister des Prinzen von Condé auf Schloss Chantilly und der Pionier des höfischen Eventcaterings. Er schichtete Gänseleber und Kuchen zu Türmen und ballerte dazu im Schwarzpulvernebel seine Feuerwerkskörper ab. Bürgerlicher wurde es im 20. Jahrhundert durch den »Partyservice«. Man servierte mayonnaisehaltige Schinkenröllchen, zierliche Gewürzgurken auf Leberwurst-Kanapees und die damals unvermeidlichen Silberzwiebeln. Dazu ertrank man sich die geträumte Weltläufigkeit durch die namentlichen »Lufthansa Cocktails«. So war das in den Adenauer-Fünfzigern und in den Erhard-Sechzigern. In den Siebzigern erfand man dann die Erlebnisgastronomie. Allzeit leckere Themen werden gefeatured Themenvielfalt mit ausgesuchten Schwerpunkten v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v v Fotos: Moses entertainment, Iimori, Hard rock Cafe, Berentzen-Gruppe aG Die Alm ruft !! Feuer & Flamme für IHR Event! event-bbq.de Die Alm ruft !! Für jedes Fest der passende Grill – Von 50 bis 5.000 Personen! Gegrillt wird auf höchstem Niveau – vom deutschen BBQ-Vizemeister! Von deftig bis exquisit! Hüttenzauber mit Mobiler Alpenfeeling! Die Alm ruft !! die-alm-ruft.de Das memo-media-Magazin für die Event- und Unternehmenskommunikation includes English summariEs event-bbq.de event-bbq.de feature die-alm-ruft.dedas event-bbq.de grosse event-bbq.de fressen Ehrliches, elegantes und extravagantes Catering Die Alm als Festsaal… glossary wes brot ich ess … …oder Präsentationsfläche Die Welt der Sarah Wiener Eventbranchenbuch memo-media FÜR EVENT-, MEDIEN-, MESSE- UND MARKETING-ORGANISATION Eventbranchenbuch memo-media WIR LIEBEN DRUCK … Während in den letzten Jahren viele Verlage ihre Aktivitäten vom Druck ins Internet verlagert haben, ist Kerstin Meisner mit memo-media und showcases den umgekehrten Weg gegangen und hat im Jahr 2007 – also vor zehn Jahren –, das Internetportal und Eventbranchenverzeichnis memo-media um das Print-Produkt showcases erweitert. Showcases ergänzt seit 2007 das gefragte Eventbranchenverzeichnis regelmäßig viermal im Jahr. Jens Kahnert ist als verantwortlicher Ansprechpartner für die Anzeigenkunden von Anfang an Bord. Im September verabschiedete sich Kerstin Meisner erst einmal in eine zweijährige Familienpause. Interimsweise übernahm der längjährige Eventexperte und Künstler Andreas Schäfer ihre Position und entwickelte das Magazin weiter. Die Arbeit im Team gedieh so gut, dass das Trio auch über die Familienpause hinaus zusammenblieb. Gemeinsam mit den beiden Grafikerinnen Margit Borbein und Dorothee Hamm gestalten sie showcases mit viel Lust und Hingabe. Seit 2009 hat nun jede Ausgabe einen inhaltlichen Schwerpunkt. Die ursprüngliche große Nähe zu den Künstlern jedoch blieb; in den letzten zehn Jahren hat es mit 41 Ausgaben viel »Druck« gegeben. Das vielfach totgesagte Printmedium ist im 21. Jahrhundert quicklebendig. Über 7.500 Kontakte zu Künstlern und Eventdienstleistern. Für Event-, Medien-, Messe- und Marketingorganisation. Spanien zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Dass die temperamentvolle Kultur aber mehr zu bieten hat als Palmen, Meer und leckere Paella, zeigen wir im Special. Ob ausgefallene Straßenkünstler, Tagungsdestinationen oder internationale Events – die spanische Eventszene punktet mit Charme. ZWISCHEN SIESTAS & FIESTAS SCHAUFENSTER INTERNATIONALER STRASSENKUNST ANDALUSISCHE ATMOSPHÄRE FÜR KONGRESSE UND TAGUNGEN TON IN DER LUFT WAS WÄRE, WENN...? ACHTUNG, FRAGWÜRDIGE POLIZEI! VON DER PHARMAINDUSTRIE IN DIE TOURISMUS-BRANCHE Kerstin Meisner, Gründerin von memo-media und showcases, Herausgeberin und Chefredakteurin: »Für mich war die Einzigartigkeit der Künstler, die das Raster unserer Datenbank nicht in aller Fülle wiedergeben konnte, der Anstoß, das Magazin vor zehn Jahren zu starten. Viele haben mich dafür belächelt – aber das war auch schon so, als wir uns im Jahr 2001, als alles auf New Economy stand, dazu entschlossen haben, das Eventbranchenbuch als Print herauszubringen. Hier gibt es so viele schöne Geschichten, die einfach erzählt werden müssen. Für mich ist es wichtig, mit offenen Augen durch die Veranstaltungsszene zu gehen und Neues zu entdecken. Dabei ist mir die Nähe zu den Künstlern so wichtig wie die Nähe zu der ganzen Branche. Denn die besteht ja eben nicht nur aus Technik, Locations und Catering. Die Künstler waren bisher – bis auf die ganz Prominenten – zu wenig sichtbar. Für mich ist das eine große Gruppe, die wichtige Arbeit für die Kommunikation in der Eventbranche leistet, die jedoch oft zu kurz kommt. Mir macht es aber auch Spaß, faszinierende Themen zu entdecken und immer wieder zu lernen. So ging es mir zum Beispiel mit der Ausgabe aus 2013 zur »Temporären Architektur« – das Thema habe ich mir erst durch die Arbeit am Heft richtig erarbeiten können. Eine meiner Lieblinge ist die ›Spanienausgabe‹ aus diesem Frühjahr – vielleicht auch, weil ich früher mal in Spanien gelebt habe. Ich finde wegweisend, wie beispielsweise in Frankreich die kulturelle Bedeutung des Cirque Nouveau geschätzt und auch finanziell unterstützt wird. In Deutschland muss ja immer ein ›E-‹ davorstehen, damit es als Kultur verstanden wird. Für die Zukunft wünsche ich mir viele weitere so spannende Ausgaben und freue mich weiterhin über die große Anerkennung der Leser und Inserenten darüber, dass wir sehr intensiv mit einer eigenen Redaktion arbeiten und anders als andere nicht nur reine PR-Artikel abdrucken.« Fotos: Martí E. Berenguer, Bogitw (pixabay.com), Cia La Tal, Ellen Schmaus, Terri & Galindo Photography Moving Minds, Grupo BCB Fotos: Christian Beier Lust auf Alm- feeling ?? die-alm-ruft.de Jens Kahnert, Anzeigenleitung und Prokurist: »showcases bedeutet mir viel, weil wir die Vielfalt der event-bbq.de Eventbranche ausführlich redaktionell widerspiegeln können. Das eine_Oder das andere_Oder beides zusammen Mehr Es Impressionen ist und für Infos unter mich www.event-bbq.de und www.die-alm-ruft.de eine Herausforderung, Anzeigenkunden klarzumachen, dass wir zwar ein ›Künstlermagazin‹ sind, wir aber die gesamte Branche abbilden; dass der Verteiler von uns sehr hochwertig ist, wir für jede Ausgabe den Verteiler neu zusammenstellen aus unserem riesigen Adressen-Pool und wir weit, weit mehr als das Künstlerumfeld erreichen – und ich lerne mit jeder Ausgabe dazu. Dank showcases fühle ich mich in der Lage, Verantwortung für einen Event zu übernehmen, da viel Wissen und echtes Know-how vermittelt und nicht nur an der Oberfläche gekratzt wird. Eine Ausgabe, die mich total positiv überrascht hat, war die zum Thema ›Schlager‹. Da ist es uns gelungen, tiefgreifend über das Genre, das sonst nur mit Oberflächlichkeit verbunden wird, zu berichten – ein schöner Erkenntnisgewinn. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir weiter über die Dinge schreiben, die uns Spaß machen und dass es uns gelingt, sie unseren Lesern so zu präsentieren, dass sie daran Spaß haben. Und sicherlich wäre es schön, showcases noch ein Stück weiter zu internationalisieren.« EIN BISSCHEN SPASS MUSS SEIN Die Schlager-Community mag nicht nur das »Schalala« oder »Hossa«. Sie mag auch Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, Hautfarbe oder sonst was. Schon die frühe Schlager-BRD war tolerant und integrationsbereit. Der Jazz-Trompeter Billy Mo (aus Trinidad) bekam seinen Tirolerhut, Caterina Germaine Maria Valente (Italien) träumte mit ganz Deutschland zusammen in ganz Paris von der Liebe oder auch vom Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu-Strand-Bikini. »Komm ein bisschen mit nach Italien« war damals die lockende Versuchung, mit dem Brezelkäfer den Gotthard wagemutig zu überschreiten. Fotos: Iko Fresse/drama-berlin.de, Robert Mair, Seregel, National Archives of the Netherlands (Anefo, licence CC-BY) INCLUDES ENGLISH SUMMARIES feature Auch vollisoliert und lärmgedämmt! Größen : Von 10 x 10 m bis 30 x 15 m Jens Kahnert war vom Schlager überrascht AUSGABE 3/2016 | 6,50 EURO WWW.MEMO-MEDIA.DE MAGAZIN FÜR DIE EVENT- UND UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION ein bisschen spass muss sein Die showcases-Schlagerparade glossary schlager unser Guildo Horns Wörterbuch know-how nachhaltige grossveranstaltung Eine Nachbetrachtung des ESC in Wien special showcases: marmor, stein und eisen bricht Hits auf der Blockflöte, Blechbläser und A-cappella indoor leckere kultur Unsere Alm kommt in freiburg! zu Ihnen !! Vorschau auf die 27. Internationale Kulturbörse special der koch, das eis, der ochs … Andreas Schäfer, Chefredakteur: »Ich bin im Sommer 2009 zu showcases wie die Jungfrau zum Kind gestoßen. Ich mache zwar seit vierzig Jahren bezahlten Journalismus und habe auch schon mal ein Stadtmagazin herausgegeben, aber die Frage nach der Interims-Chefredaktion kam sehr plötzlich. Die Zusage, diese zu übernehmen, bereue ich bis heute nicht, und es ist eine wunderbare Arbeitsfreundschaft daraus entstanden. Es ist ein gutes Gefühl, an einem guten Printprodukt mit einem guten Team zu arbeiten und dieses, wie geschehen, weiterzuentwickeln. Da danke ich Kerstin und Jens für das Vertrauen, das ja nun auch schon vier Fünftel der gesamten Strecke währt. Eine Lieblingsausgabe habe ich nicht, dafür macht es mir besonderen Spaß, das Glossary zu begleiten, welches meine Idee war und eine humorvolle wie intelligente Auseinandersetzung mit unserem Schwerpunktthema ist, bei dem es uns gelingt, immer wieder prominente wie kompetente Autoren zu gewinnen. Für die Zukunft bin ich mir sicher, dass uns die spannenden Themen nie ausgehen. Ich wünsche uns allen, dass die Freude an der Arbeit bleibt. Man lernt selbst durch die Auseinandersetzung mit den jeweiligen Themen viel hinzu. Auch das macht Spaß.« While in the past ten years, many publishing companies have shifted their activities from printing to the Internet, Kerstin Meisner chose the opposite lane with memo-media and showcases and in the year 2007 – ten years ago – expanded the Internet portal and event directory memo-media by the showcases print product. The magazine has been regularly complementing the popular event Internet platform four times a year; since fall 2009, each edition has had one main topic. The close proximity to artists remains. In the past ten years, the 41 editions caused quite a stir. Print media have often been declared dead, but they're alive and kicking in the 21st century. INFO Alle Ausgaben von showcases finden Sie als E-Magazin auf ebooks.memo-media.de Andreas Schäfer, Chefredakteur

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